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Der Weintourismus erholt sich

Nach den Jahren der Covid-19-Pandemie erholt sich der Weintourismus deutlich. Dies geht aus der jährlichen Studie hervor, die von veröffentlicht wird Der spanische Verband der Weinstädte (ACEVIN). Die Studie konzentrierte sich auf die Analyse des Profils des aktuellen Weintouristen. Es wird auch darauf hingewiesen, dass neben der quantitativen Verbesserung auch die Bekanntheit des Weintouristen zunimmt.

Frauen stehen weiterhin im Mittelpunkt des Interesses am Weintourismus

Wie es Tradition ist, bleiben Frauen den Besuchen im Weintourismus weiterhin treu, nämlich 54 % der Besucher sind weiblich. Obwohl der Unterschied zu früheren Studien nicht so groß ist, betrachten Frauen den Weintourismus immer noch als eine gute Alternative für ihre Freizeitausflüge.

Auch das junge Publikum nimmt zu, konkret wächst die Altersgruppe zwischen 18 und 25 Jahren auf 12 %. Ohne Zweifel eine gute Nachricht, um neue Generationen in die Welt des Weins einzubinden. Bezogen auf das Alter sind die 46- bis 65-Jährigen mit einem Anteil von 46 % die meisten Nutzer weintouristischer Aktivitäten. Dahinter folgen mit 36 % die 45- bis 25-Jährigen und knapp dahinter die 26- bis 35-Jährigen.

Die Ausgaben pro Person steigen

Eine weitere tolle Neuigkeit ist der Anstieg der durchschnittlichen Ausgaben pro Person. All dies ist auf die Zunahme der Übernachtungen zurückzuführen, die bei fast drei Nächten pro Besuch 70 % erreichen. Auf diese Weise belaufen sich die durchschnittlichen Ausgaben pro Weintourist auf 202 € pro Person und Tag, was über 500 € für den gesamten Aufenthalt entspricht.

Weitere Informationen der Studie besagen, dass 42 % der Besuche von Paaren getätigt werden und ihr Fortbewegungsmittel immer noch im Wesentlichen das eigene Auto ist. Reisende möchten Weingüter besuchen und etwas mehr als zwei Weingüter besuchen. Sie genießen und schätzen auch die lokale Gastronomie, Verkostungen und kulturellen Aktivitäten.

 

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