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Vivesoy: mit lokalen Haferbauern

Vivesoy, die Marke, die für das Angebot bekannt ist vegane Hafermilchhat sich unter anderem immer für ökologische Nachhaltigkeit eingesetzt. In diesem Fall öffnet es eine neue Front, die sich dafür einsetzt und Förderung des heimischen Anbaus. Damit stellt er sich auf die Seite der spanischen Bauern, die sich in einer ungünstigen Situation befinden. Aber sie waren nicht allein, sie hatten dabei die Gesellschaft des Schauspielers Miguel Angel Munoz Freuen Sie sich darauf, Ihnen viele weitere Details zu erzählen.

Vivesoy befürwortet den nationalen Anbau

Vivesoy, der vegane Aspekt von Pascual, kehrt zurück, um seine zu präsentieren Kampf für den ländlichen Sektor. Bei dieser Gelegenheit hat er sich auf den Weg gemacht Start einer neuen Sensibilisierungskampagne. Deren Ziel ist es, so viel wie möglich zu informieren und zu fördern nationale Produktion. Das heißt, die 100% spanische Ernte. Und sie tut es nicht allein, aber sie hat es getan in Zusammenarbeit mit dem Schauspieler Miguel Ángel Muñoz. Beide haben sich zusammengeschlossen, um zwei digitale Spots zu erstellen. Zusätzlich zu einer wöchentlichen Serie von fünf Kapiteln.

Alles immer mit dem Gedanken, das an die Bürgerschaft zu übertragen Bedeutung des Primärsektors. So Vivesoy möchte die Notwendigkeit der Förderung des heimischen Anbaus unterstreichen. Besonders in diesen Momenten, in denen der Stromanstieg, der Streik der Transporteure, Wasser und andere Probleme auf die Agrarwelt warten. Genauso das will der Landflucht ein Ende setzen führt zum berühmten menschenleeren Spanien. Hauptursache des mangelnden Bewusstseins für die Bedeutung der ländlichen Wirtschaft.

Ich lebe Haferflocken
Hafermilch von Viviesoy / Quelle: instagram user @ vivesoy

Dazu bietet die vegane Marke von Pascual, begleitet und berät lokale Unternehmen aus erster Hand. Um qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen, besitzen Sie Spanisch. „Tag für Tag Hand in Hand mit den Landwirten sorgt für Ergebnisse in höchster Qualität. zusätzlich zur Förderung eines lokalen Arbeitsnetzwerks, das unseren primären Sektor stärkt, um ihn wettbewerbsfähiger zu machen. Vor allem ist es ein so sich verändernder und unsicherer Kontext auf internationaler Ebene.“ Bekennt Ángel Tascón, Manager von Vivesoy.

Die Nähe zum Landwirt ist wichtig

Pascual, war es schon immer Engagement für Nachhaltigkeit gezeigt. So sehr, dass er eine Marke für Produkte geschaffen hat, die den Planeten respektieren. Das ist Vivesoy, gekennzeichnet durch seine Produktion auf Basis von Hafer und Soja. Deshalb überrascht uns diese neue Kampagne nicht. „Die Aufgabe der ländlichen Umwelt impliziert auch die Degradation unserer natürlichen Ressourcen. Im Falle von Feldfrüchten führt ihre Aufgabe dazu, dass sie aufhören, Kohlendioxid in ihrer Biomasse zu speichern. verursacht a negative Auswirkungen auf die Umwelt“, erklärt Tascon.

Außerdem fügt er hinzu: „Das lokale Produkt hat einen geringeren ökologischen Fußabdruckl zur Vereinfachung logistischer Prozesse“. Um diese Daten, die sie anprangern, zu veranschaulichen, wurden sie an die übertragen Salamanca-Stadt Arabayona de Mógica. Dort saugten sie auf und lernten persönlich etwas über die sozioökonomischen Auswirkungen des Primärsektors auf die lokale Wirtschaft. Nun, die Nähe zu den Bauern ist ihnen sehr wichtig. "Es ist ein Beziehung basiert auf Vertrauen, Professionalität und Langfristigkeit“, versichert Pablo Redondo, der Verantwortliche für den Agro-Einkauf von Pacual.

Ebenso „arbeiten wir sehr eng mit ihnen zusammen sie zu beraten und ihnen eine kontinuierliche technische Betreuung anzubieten. Dies führt zu effizienteren, rentableren und hochwertigeren Ernten. Außerdem bekommen wir Förderung der lokalen Wirtschaft und lokaler Produkte. Der Arbeit von Landwirten und Unternehmen in ländlichen Gebieten Kontinuität verleihen“, sagt Redondo.

Ich lebe Haferflocken
Vivesoy-Sojaernte / Quelle: Instagram-Benutzer @ vivesoy

Vivesoy: Hafer und Soja

Im Anschluss daran Paschal arbeite derzeit mit mehr als 20 Haferbauern und bedecken 500 Hektar dieses Getreides. Gebiete in Castilla y León, dem Baskenland und Aragón verteilt. Dieselben Gebiete, zu denen Extremadura, Navarra und Katalonien im Sojabohnenanbauverfahren hinzugefügt werden müssen. Welche hat insgesamt einen 1.300 Hektar und der Hilfe von 136 Bauern.

Vivesoy wurde immer gezeigt engagiert sich für soziale Belange das kann dem Planeten schaden. Er hat es gezeigt, indem er alles auf den neu aufkommenden Trend der Kultivierung gesetzt hat Hafer- und Sojaprodukte produzieren.Bei dieser Gelegenheit ist er einen weiteren Schritt gegangen und hat sich dazu verpflichtet heimischen Bauern helfen. Eine Geste, die seinen Ruf als nachhaltige und engagierte Marke nur noch steigert. Und du? Hast du die Hafermilch von Vivesoy schon in deinem Kühlschrank?

 

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